Camping ist eine Art des Tourismus, der sich im frühen 20. Jahrhundert entwickelte und weiterhin großer Beliebtheit erfreut. Dabei steht die Erholung und Naturverbundenheit im Vordergrund. Viele Campingplätze liegen in landschaftlich attraktiver Lage und insgesamt ist es günstiger, als im Hotel zu übernachten. Camping in freier Natur (Wild Camping) ist in den meisten europäischen Ländern nicht oder nur begrenzt gestattet.
Viele junge Menschen und Familien setzen im Urlaub auf Camping per Zelt, da es im Vergleich zum Hotel eine günstige und individuelle Art des Urlaubs ist, die es ermöglicht sehr flexibel und naturverbunden seinen Urlaub – ob am Strand, in den Bergen oder in der Nähe des eigenen Wohnortes – zu verbringen. Sie schlagen Ihre Zelte auf und verzichten auf Computer oder Telefon, um sich wirklich zu erholen
Camping ist auch mittels eines Wohnwagens möglich und oft verbringen Rentner den gesamten Sommer mit Ihrem Wohnmobil auf einem Campingplatz, teils auch das gesamte Jahr (Dauercamper).
Camping mit Zelt kann in Kombination mit vielen Sportarten betrieben werden. So sind Radtouristen oder Kanuten und andere Sportler, die sich auf längere Touren begeben, oft begeisterte Camper. Obwohl Camping in freier Natur meist untersagt ist, existieren neben Campingplätzen sogenannte Biwags (kleine Rastplätze an Flüssen oder Kanälen), auf denen Paddler und Radfahrer Ihre Zelte aufschlagen.
Gerade für Alleinstehende, die ihr Haustier für diesen Zeitraum nicht bei Bekannten unterbringen können, bieten Tierbetreuer eine wichtige Hilfe an. Da viele während Ihrer Ferien die Stadt verlassen, sind Tiersitter Stuttgart, Tiersitter Dortmund, Tiersitter Köln und Tiersitter Hannover eine wichtige Hilfe für sie.
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