Einige Eltern legen großen Wert darauf, dass der zukünftige Nachhilfelehrer ihres Kindes eine pädagogische Ausbildung besitzt, und schon viel Erfahrung beim Unterrichten oder generell im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sammeln konnte. Ein Staatsexamen, abgeschlossenes Referendariat oder mehrjährige Erfahrung als LehrerIn sind natürlich Fakten, die man nicht verachten sollte. Doch genauso gut kann sich auch ein (Mit-)Schüler oder ein Student ohne ein erziehungswissenschaftliches Studium als Nachhilfelehrer eignen. Jedes Kind sollte selbst entscheiden können, wer es in Zukunft in Sachen Nachhilfe betreuen soll. Vielleicht eignet sich eine "erwachsene Autoritätsperson" besser, vielleicht aber auch eine Person, die im gleichen Alter ist. Falls die Person schon einmal als NachhilfelehrerIn tätig war, sollten Sie nach Referenzen und erzielten Erfolgen fragen. Schauen Sie doch mal, ob Ihr zukünftiger Nachhilfelehrer Referenzen bei Betreut.de hinterlegt hat!