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Oma und Opa als Babysitter
Eine gute Alternative
 


Oma und Opa als Babysitter

Das Kind ist krank, die Eltern haben wichtige Termine oder sie wollen gern einmal wieder ihren Hobbys nachgehen. Wer heutzutage noch das Glück hat, dass die Großeltern der Kinder ganz in der Nähe wohnen, kann sie guten Gewissens bei Oma und Opa abgeben. So kommen diese des Öfteren in den Genuss als Babysitter einzuspringen und fungieren schnell einmal als Ersatz für Kita, Kindergarten oder Hort. Viele Großeltern freuen sich geradezu ihren Enkel oder ihre Enkelin für ein oder zwei Tage aufzunehmen. Manche nehmen sie sogar mit in den Urlaub, etwa in den Sommer- oder Winterferien. In etwa der Hälfte aller Familien helfen die Großeltern als Babysitter aus.



Alternative Großeltern


Die Alternative Großeltern ist auch für die Kinder eine willkommene Abwechslung. Die Kleinen müssen kaum irgendwelchen Pflichten nachgehen, denn Oma und Opa wollen ihnen immer etwas Gutes tun. So dürfen sie mitunter länger wach bleiben, als bei Mama und Papa.
Auch Unordnung wird von den Großeltern eher geduldet, als von den Eltern. Ein Besuch der „Ersatzeltern“ ist für viele Kinder wie im Paradies – Verwöhnung pur. Auch Schokolade und andere Süßigkeiten können bei Oma und Opa schon häufiger auf dem Tagesplan stehen – ganz zur Freude der Kleinen. Doch die „Babysitter“ sollten darauf achten, dass ein Verwöhnprogramm nur in Maßen auf dem Plan steht und sich über erzieherische Grenzen mit den Eltern vorab absprechen.

 

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