Beschreibung
Die Residenz grenzt an eine Park- und Wohnanlage. 100m von der Straße zurückgesetzt, ist sie somit im Grünen und ruhig gelegen.
Sowohl die vielen Sitzbänke auf dem Weg zum Eingangsbereich als auch die gemütliche Sitzecke mit Pergola und Rankpflanzen, Hochbeeten, Wasserspiel und einem Gartenschachbrett bieten Gelegenheit die frische Luft zu genießen.
Der Eingang ist mit Glas überdacht, so dass auch beim Hamburger Schmuddelwetter draußen gesessen werden kann.
Eine kleine Gartenanlage mit Terrasse lädt hinter dem Haus zum Ausruhen und Verweilen ein.
Das gesamte Gelände ist vom Grün umrandet. Zum Eingangsbereich vom Haus stehen links und rechts vom Gang Sitzbänke, die zum Verweilen einladen.
Unsere vier Wohnbereiche sind freundlich und individuell gestalltet und farblich gut zu unterscheiden. Jeder Wohnbereich verfügt über einen eigenen Tages- und Aufenthaltsraum und ein großes Entspannungsbad mit verschiedenen Badewannen.
Im Erdgeschoss befindet sich unsere "Elbperle". Dieser Raum wird insbesondere für Veranstaltungen der Residenz, für den Gottesdienst und Familienfeiern genutzt.
Der Wohnbereich D im 3. OG bietet viele Annehmlichkeiten, wie z.B. eine Bibliothek, den Friseur-, Kosmetik- und Fußpflegestudio, sowie die Möglichkeit selbst zu kochen und zu backen.
Im Untergeschoss finden Sie die Küche unserer Residenz, das Büro der Hausdame und unser Therapieraum, sowie die Parkmöglichkeiten für unsere Gäste ab 15:00 Uhr.
Wem der Sinn nach längeren Spaziergängen steht, der kann zwischen dem Niendorfer Gehege, dem Amsinckpark oder Hagenbecks Tierpark wählen. Alle liegen in unmittelbarer Nähe der Residenz und sind fußläufig oder mit dem Bus gut zu erreichen.
Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland, zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist. Im Jahr 2008 wurden in Hamburg 1.773.218 Einwohner gezählt.
Nach der ersten urkundlichen Erwähnung im 7. Jahrhundert war Hamburg einer der Geburtsorte der Hanse, durch seinen Vertrag mit Lübeck im Jahr 1241.
Die wirtschaftliche Bedeutung Hamburgs zeigt sich in der Metropolregion Hamburg, eine der insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland, der Stellung des Hafen, als der zweitgrößte in Europa und achtgrößte weltweit, und als einer der wichtigsten Medienstandorte in Deutschland.
Mit mehr als drei Millionen Besuchern 2007 war Hamburg eine der größten Tourismusmagnete in Deutschland. Zu den Zielen gehörten die Reeperbahn, St. Pauli-Landungsbrücken oder der Hamburger Dom, aber auch international bekannte Museen und Galerien wie die Hamburger Kunsthalle und das Bucerius Kunst Forum oder eines der über 40 Theater der Stadt. Messen, wie hanseboot oder INTERNORGA zogen Besucher ebenso an wie die Fußballspiele des Hamburger SV, eine der vielen Bundesligamannschaften in Hamburg. Hamburg gilt auch als Sportstadt, weil neben den Radrennen der Vattenfall Cyclassics, den internationalen deutschen Meisterschaften im Tennis auch das deutsche Spring Derby ausgetragen werden, und Hamburg Olympiastützpunkt für Rudern, Schwimmen und Segeln ist, sondern auch weil in über 780 Sportvereinen mehr als 500.000 Mitglieder organisiert sind.
Lokstedt ist ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg. Er ist einer von neun Stadtteilen des Bezirks Eimsbüttel. Innerhalb dieses Bezirks stellt das Ortsamtsgebiet Lokstedt eine verwaltungsmäßige Union der drei Stadtteile Hamburg-Lokstedt, Hamburg-Niendorf und Hamburg-Schnelsen dar.
Lokstedt besitzt drei ehemals private Parks, die im 19. Jahrhundert von Hamburger Hanseatenfamilien vor den Toren der Stadt eingerichtet wurden: den Von-Eicken-Park, in dem die Schillingsbek, ein Nebenbach der Kollau, zu einem Teich aufgestaut ist und wo derzeit (Mitte der 2000er Jahre) 3 Grauganspaare brüten, den heute verwilderten Willinks Park und auf der Lieth, einem Hügel an der Grenze zu Stellingen, den großzügig angelegten Amsinckpark, der zu einem Waldkauz-Revier gehört. In den 1960er Jahren entstand an einem Zufluss der Schillingsbek der Lohbekpark, wo nach vierzig Jahren immerhin schon Fledermäuse zu beobachten sind.
Schon vor 1900 setzte ein immer stärkerer Zuzug von meist gut-situierten Familien ein, die ihren Broterwerb in Hamburg hatten. So war es nicht verwunderlich, dass die Stadt Altona 1927 auch Lokstedt, neben einer Reihe anderer Orte, eingemeinden wollte.
Die erfolgreiche Abwehr dieses Begehrens führte zu einem Zusammenschluss mit Niendorf und Schnelsen zur Gemeinde Großlokstedt, die dann 1937 nach Hamburg eingegliedert wurde.
Die Bevölkerungsdichte Lokstedts nimmt überproportional zu. Versorgt werden die Einwohner von den Lokstedter Betriebswerken, bestehend aus einem großen Elektrizitätswerk (seit 1905), einem Wasserwerk (seit 1910) und einem Gaswerk (seit 1911). Diese sind infolge ihrer Verbindung mit den Hamburger Werken außerordentlich leistungsfähig und können ohne Schwierigkeiten auch die Versorgung Niendorfs und Schnelsens übernehmen.v