Kostenfreie telefonische Beratung
0800.377 377 0
Deutschlands großes Portal für Betreuung und Pflege
 
 
 
Beratung
kostenlos und
persönlich
Ihr Name*
Ihre Rufnummer*
Ihre E-Mail-Adresse*
* Pflichtfeld
Glossar
 
 
 
Teaser-Pflege

Hörgeschädigte Senioren

 

0,02 Prozent der Menschheit ist entweder gehörlos geboren oder vor dem 19. Lebensjahr taub geworden. Von dieser Menge sind zwischen fünf und zehn Prozent erblich bedingt, also von einem oder zwei gehörlosen Elternteilen. Ein weit höherer Anteil der Bevölkerung wird aufgrund von Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft gehörlos geboren, oder es erfolgen auch Gehörschädigungen durch Erkrankungen im Kindesalter. Gehörschädigungen im Jugend- und Erwachsenenalter und die Altersschwerhörigkeit (Hörgeschädigte Senioren) haben wegen der bis dahin erlernten Lautsprache nicht dieselben Auswirkungen wie die von Geburt an bestehende Gehörlosigkeit.


Momentan schätzt man, dass von der deutschen Gesamtbevölkerung etwa 14 Millionen eine Gehör-Beeinträchtigung haben. Circa 80.000 davon sind gehörlos. Ein Großteil hiervon sind hörgeschädigte Senioren, die auch auf eine gewisse Betreuung oder Pflege angewiesen sind.


Verschiedene Formen der Gehörschädigung

 

Gehörlosigkeit kann man mit den Begriffen Taubheit, hochgradige Schwerhörigkeit, hochgradige Hörschädigung, und Resthörigkeit gleichstellen. Etwa 98 % der tauben Menschen haben ein Restgehör. Bei diesen Begriffen handelt es sich um eine Hörschädigung, bei der entweder gar nichts oder nur noch akustische Reize mit Hörhilfen (wie z. B. einem Hörgerät) wahrgenommen werden können. Ob ein hörgeschädigter Senior das Gesprochene mit diesen Hörhilfen verstehen kann, ist individuell unterschiedlich.


Schwierigkeiten gehörgeschädigter Senioren mit dem Begriff taubstumm

 

Der Begriff taubstumm wird übrigens von vielen gehörlosen Personen und gehörgeschädigten Senioren als diskriminierend empfunden, da in dem Wortteil 'stumm' eine negative Konnotation mitschwingt und daher als „dumm“ oder „unfähig“ aufgefasst wird. Taube Menschen können kommunizieren, und zwar in Gebärdensprache oder in Lautsprache. Daher wollen die meisten gehörlosen Menschen im Deutschen entweder „gehörlos“ oder „taub“ genannt werden.


Teaser-Pflege
 
 
 
 
 
 
Lassen Sie sich individuell und kostenfrei beraten
0800.377 377 0
 
 
 
 
 
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Haben Sie eine Anmerkung? Können wir etwas verbessern?
Captcha Field
Schlecht lesbar? Neu laden
Bitte geben Sie die im Bild angezeigten Buchstaben ein: