Warum Sport so wichtig ist für Gesundheit der Familie

Warum Sport so wichtig ist

Die Integration von Sport in den Alltag birgt ein großes Potential. Für die eigene Person und für die Gesundheit. Doch welche Sportarten haben welche Effekte? Welche helfen bei gesellschaftlich kritischen Themen und warum wirkt sich Sport gut auf die Psyche aus?

Sportarten im Überblick

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Ausdauersport – Hält fit und hebt die Stimmung

Das Training der Ausdauer gehört zu den wichtigsten Aspekten der Kondition. Auf diese Weise wird sowohl die körperliche als auch die geistige Belastbarkeit über einen langen Zeitraum gewährleistet. Des Weiteren verringert sich die Zeit der Regeneration, was zur Folge hat, dass in kürzeren Abständen mehr Sport betrieben werden kann. Als Sportarten bieten sich Joggen, Walking, Fahrradfahren oder Schwimmen an. Im Winter ist ebenfalls der Skilanglauf zu nennen. Dabei haben Studien ergeben, das mit Hilfe eines guten Ausdauertrainings die Pausen zwischen kurzen, intensiven Einheiten ebenso wie der Leistungsabfall erheblich reduziert werden konnten. Des Weiteren verringert jene Belastung das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Der systolische Blutdruck wird gesenkt und das Schlagvolumen des Herzens vergrößert sich erheblich. Auf die Blutzirkulation sowie den Fettstoffwechsel hat dieses Training ebenfalls einen positiven Einfluss. Bereits kurze Intervalle, wie ein zweiminütiger Spaziergang als Abwechslung zum Büroalltag, reichen aus, um dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun.

Kraftsport – Gesund in zweifacher Hinsicht

Kraftsport ist eine weitere Möglichkeit, seinem Körper etwas Gutes zu tun. Dabei setzen viele Menschen dies mit Bodybuilding gleich, was nicht ganz richtig ist. Es geht beim Kraftsport nicht nur um das bloße Stemmen von Gewichten. Mittlerweile ist der Sport explosiver, athletischer und komplexer geworden. Das hat zum einen Auswirkungen auf den Köper, aber eben auch auf die kognitive Leistung des Menschen. Denn regelmäßiger Sport macht schlauer, wie eine Studie kanadischer Forscher herausgefunden hat. Wichtig ist ein strukturierter Aufbau des Trainings. So unterscheiden die Experten zwischen Maximalkraft, Muskelaufbau und Kraftausdauer. Alle drei Varianten haben verschiedene Zielsetzungen. Das übergeordnete Resultat ist jedoch das gleiche. Der Mensch fühlt sich gut, wenn er sich körperlich betätigt. Er reduziert das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden und er spürt Erfolge hinsichtlich der Leistung und seines Trainingsziels. Das ist jedoch nur gewährleistet, wenn er sich an Trainingspläne hält, pro Einheit ein bestimmtes Pensum erfüllt und diese regelmäßig ausübt.

Wichtigste Belastungen erfolgen in Form der drei Übungen Kreuzheben, Kniebeugen und Bankdrücken, die alle relevanten Grundmuskeln des Körpers trainieren und so einen beschwerdefreien Alltag ermöglichen. Das wirkt sich positiv auf das Gemüt der Sportler aus, denn kleinere Beschwerden wie Rücken- oder Knieschmerzen fallen bei richtiger Ausführung der Übungen nicht mehr ins Gewicht.

Mannschaftssport: Die einfachste Form gesellschaftlicher Integration

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist ein Beispiel dafür, dass Teamsport ein Mittel der gesellschaftlichen Integration darstellt. Bei der Eingliederung gilt es, die Spieler zu schützen, in die Mannschaften und Vereine einzubinden und diese fair zu behandeln. Der Aspekt der Good Governance spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, denn im Optimalfall werden alle Spieler im Sport gleich behandelt. Der europäische Mannschaftssport soll, so die Sicht vieler Beobachter, aus diesem Grund eng an das europäische Recht gekoppelt werden, um zu verhindern, dass Gruppen ausgeschlossen werden. Integration, Erziehung, Teamwork und soziales Bewusstsein werden durch den Sport entscheidend geprägt und eine Kopplung dessen an geltendes Recht ist daher nicht verwunderlich. Durch gemeinsame Ziele werden gesellschaftliche Barrieren aus dem Weg geräumt, sofern die Spieler fair behandelt und in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Aus diesem Grund setzen sich die Verbände für Kontrollen im Hinblick auf Transfers, Zuschauerverhalten, Nationalmannschaften sowie Doping ein, um eine bestmögliche Plattform für einen sauberen Sport zu generieren, welcher im Umkehrschluss für Integration und gesellschaftliche Anerkennung nicht außer Acht zu lassen ist.

„Bewegen und Heilen: Sport bei Angst und Depression“

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In Deutschland ist Depression ein aktuelles Thema. Alleine anhand der Krankmeldungen ist nachgewiesen worden, dass in den letzten 10 Jahren die Anzahl der Erkrankten um 70 Prozent angestiegen ist. Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen sind im Vergleich zu den anderen Krankheitsbildern am zahlreichsten.

Sport hilft bei Depression, das ist keine neue Erkenntnis. Allerdings ist es zunächst schwierig, die Krankheit genau zu definieren, denn es gibt häufig keinen dinglichen Sachverhalt dafür. Grundsätzlich ist Depression nicht mit Angstzuständen gleichzusetzen, denn während letztere beim Sport sogar leistungssteigernd wirken können, ist das bei der Depression nicht unbedingt der Fall. Das Problem ist ferner, dass oftmals die Depression als solches nicht erkannt wird, da die einzelnen Symptome auch anderen Krankheiten zugeteilt werden können. Liegt allerdings eine Diagnose vor, so dient der Sport als ein probates Mittel bei der Bekämpfung der Beschwerden. Obwohl verschieden hilft Sport sowohl bei Angstzuständen als auch bei Depressionen. Eine Studie, die hier deutlich hervorzuheben ist, wurde bereits 1998 von Broocks und Kollegen veröffentlicht. Diese kam jedoch zu dem Ergebnis, das einzelne Trainingseinheiten nicht ausreichen, sondern ausschließlich eine sportliche Betätigung über einen längeren Zeitraum mit vielen Einheiten zielführend sein kann. Neben dem Sport wurde ebenfalls ein Medikament verabreicht. Die Beschwerden der Probanden ließen deutlich nach. Allerdings ist dies nicht ausschließlich auf den Sport zurückzuführen, da ergänzend ein Medikament verabreicht wurde. Andere Studien, die keine Medizin verwendeten, kamen jedoch zu dem Schluss, dass auch durch Sport ein „mittlerer Effekt“ erzielt werden kann. Im Hinblick auf eine Depression sagt die S3-Leitlinie, die die unipolare Depression behandelt, dass Sport durchaus eingesetzt werden könne, um bestimmte Symptome der Krankheit zu mindern. Bestätigt wird dies zusätzlich durch eine weitere Erhebung, in welcher Teilnehmer nach einem Trainingsplan von 16 Wochen durchweg positive Ergebnisse zu berichten hatten. Problem war allerdings, dass es keine Placebo-Gruppe gab, denn auch in diesem Fall wurden erneut Medikamente verabreicht, sodass es nicht eindeutig ist, ob die Erfolge auf den Sport oder die Tabletten zurückzuführen sind.

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Dennoch hilft der Sport aus einem ganz einfachen Grund, so die Verfechter dieser Theorie. Da bei Depression häufig die Bewegung zurückgestuft wird und der Körper in einen Schonzustand verfällt, fallen Anstrengungen umso schwerer. Die Folge sind Herzrasen, Erschöpfung und Müdigkeit, Symptome, die bei der Depression ohnehin auftreten. Durch regelmäßigen Sport gewöhnt sich der Körper jedoch daran, denn die Ausdauer verbessert sich kontinuierlich. Das wiederum hat zur Folge, dass der Betroffene besser mit den Symptomen umgehen kann. Antriebslosigkeit und Passivität, wie sie bei Depression so oft vorkommen, können mit Hilfe von Sport ebenfalls angegangen werden.

Zusätzlich wirkt der Sport als Konfrontationsübung. Dies ist weniger bei Depression, wohl aber bei Angstzuständen hilfreich. Ängste auszuhalten, anzugreifen und zu überwinden lernen die Patienten unter anderem durch Konfrontation.

Integration und Sport – Ein Zukunftsfaktor von Sportvereinen und Gesellschaft

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Es wurde bereits die integrierende Fähigkeit von Mannschaftssport erwähnt. Im Folgenden wird dieses wichtige Potential des Sports ausführlicher dargestellt. Gerade im Kontext mit der aktuellen Flüchtlingskrise zeigt sich ein ums andere Mal, wie eng Sport, Zuwanderung und Gesellschaft miteinander verbunden sind.

Wichtig ist zunächst, das sportliche Verständnis von Integration zu definieren. Allgemein bietet die Integration eine kulturelle Vielfalt und Heterogenität, die besonders im Sport vollkommen neue Potentiale zulässt. Trotz unterschiedlicher Lebensstile, Kultur und Tradition sind die Ziele im Sport die gleichen. So schafft es dieser, die Gegensätze in den Hintergrund zu rücken und stattdessen das gemeinsame Agieren zu betonen. Dies ist auf dem Platz aber auch daneben erkennbar. Menschen mit Migrationshintergrund üben Ehrenämter aus, sie engagieren sich über den Sport hinaus und genießen auf diese Weise den verdienten Respekt und die Achtung der anderen Menschen. Damit einher geht eine gleichberechtigte Einbindung der Migranten in die gesamten Strukturen, ob Verein, Verband oder Dachverband. Auf diese Weise entsteht eine politische Teilhabe, die für die Integration von großer Bedeutung ist.

Wichtig dafür sind die Rahmenbedingungen, ohne die ein Integrationsprozess quasi nicht möglich wäre. Denn auch wenn dies bisher gut funktioniert hat, wie es an diversen Sportmannschaften erkennbar ist, so sind Migration und Integration in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Integration muss, so die Ansicht des Deutschen Olympischen Sportbundes, grundsätzlich in die Strukturen des organisierten Sports, ob im professionellen Bereich oder auf Amateurebene, fest verankert sein. Des Weiteren müssen diese Gedanken in die gesamte Gesellschaft übertragen werden, sodass der Sport lediglich ein Aspekt einer ganzheitlichen Eingliederung in die Bürgerschaft darstellt. Als einer der Leistungsträger beim Thema Integration ist der Sport also nur ein Teil eines übergreifenden Prozesses. Die Verantwortlichen sind sich ihres Potentials in dieser Hinsicht jedoch bewusst und haben aus diesem Grund das Grundlagenpapier, das hier kurz wiedergegeben wurde, einstimmig beschlossen. Das zeigt ein weiteres Mal den Wunsch der Verantwortlichen, Migranten schnellstmöglich zu integrieren und ferner von deren Potential zu profitieren. Es findet demnach ein Prozess des Austauschs statt, der für alle Seiten von Nutzen ist.

Gelungene Wege zum inklusiven Sport

Neben der Integration spielt auch die Inklusion in Bezug auf den Sport eine wichtige Rolle. Auch hier gibt es Wettbewerbe, die dies vorantreiben, erkennbar an den Paralympics, wo Sportler mit einer Einschränkung regelmäßig Höchstleistungen abrufen. Der inklusive Sport ist also äußerst wichtig, wie Verena Bentele, Leistungssportlerin und Sprachwissenschaftlerin, betont. Gerade bei Hobbies steigt die Bereitschaft, andere Menschen um Hilfe zu fragen, wenn Aufgaben alleine nicht zu bewerkstelligen sind. Dies ist für Menschen mit einer Behinderung äußerst wichtig, bestätigt Bentele. Auf diese Weise entsteht eine Vertrauensbasis zwischen den Akteuren, welche für den inklusiven Sport äußerst wichtig ist. Ein Problem besteht bei den Vereinen jedoch weiterhin. Viele sind sich nicht sicher, welche Voraussetzungen für inklusiven Sport von Nöten sind, welche Tätigkeiten und Aktivitäten sich anbieten und in welchem Zustand Sportgelände, Clubhaus und Umkleidekabinen sich befinden müssen.

 

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Barrierefreiheit ist hier also ein wichtiger Aspekt, der zu berücksichtigen ist. Ferner sollten die Betreuer und Trainer bestimmte Qualifikationen besitzen. Sobald diese Hürden jedoch aus dem Weg geräumt sind, eröffnet sich eine gute Möglichkeit der Inklusion. Sport ist allerdings nicht nur in den Vereinen nützlich, sondern ebenfalls in der Schule. In deutschen Bildungseinrichtungen spielt die Inklusion schon seit einiger Zeit eine große Rolle. Dennoch haben einige Schüler weiterhin Berührungsängste. Der Sport könnte dabei helfen, dieses Misstrauen zu beseitigen. Helfer- und Patensysteme sind weitere Möglichkeiten, die Schüler mit Behinderung bestmöglich zu integrieren. Als Sportarten bieten sich im Sportunterricht besonders Volleyball, Tischtennis oder Rollstuhlsport an, ein Spiel, bei dem auch Kinder ohne Behinderung Erfahrungen mit einem Rollstuhl machen können.

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Sport stärkt die Familien

Die Familie ist für die meisten Menschen der wichtigste soziale Verbund. Nicht ohne Grund wird diese auch als Kern unserer Gesellschaft bezeichnet. Besonders in der aktuell sehr medienorientierten Zeit ist es wichtig für Familien, sich durch gemeinsame sportliche Betätigung zu unterhalten. Das bindet, schafft weiteres Vertrauen und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Entsprechend gibt es inzwischen immer mehr generationenübergreifende Angebote innerhalb der Sportvereine. Respekt und Rücksichtnahme können auf diese Weise gefördert und der alltägliche Stress reduziert werden. Dadurch entsteht ein spannungsfreies Umfeld, welches die innerfamiliären Verbindungen zusätzlich stärkt. Eine Möglichkeit ist auch das Engagement von Eltern und Großeltern innerhalb der Sportvereine der eigenen Kinder. Im Verein können sich die Generationen auf neutralem Boden kennenlernen und auch mit anderen Familien in Kontakt treten. Für Eltern ist es wichtig, ihren Kindern auch in sportlicher Hinsicht ein Vorbild zu sein, denn auf diese Weise lernen die Kinder nicht nur Respekt und Achtung vor beispielsweise Schiedsrichtern, sondern ebenfalls ein faires Verhalten gegenüber dem Gegner.

In gleicher Weise verbessert der Sport schließlich die emotionale sowie soziale Entwicklung eines jeden Kindes und steigert zudem das Selbstwert- sowie das Gemeinschaftsgefühl. Für Eltern heißt das, dass sie durch eine aktive Beteiligung in den Vereinen eine zusätzliche Bindung zu ihrem Kind aufbauen können.

Der Sport wirkt zudem auf familiärer Ebene wie ein Katalysator, da Differenzen auf diese Weise leichter überwunden werden können. Mögliche Sportarten sind etwa gemeinsames Drachenbootfahren, Tennis und herkömmliche Mannschaftssportarten wie Fußball oder Handball. Solche Aktivitäten helfen darüber hinaus, die motorischen Fähigkeiten des Kindes zu schulen. Fangen, Schwimmen oder Rennen sind Grundvoraussetzungen, die durch den Sport mit Kindern geschult werden. Demnach hilft es nicht nur, die familiären Bindungen zu verbessern, sondern ebenso die Fähigkeiten von Kind und Eltern zu fördern.

Sport und Kompetenzentwicklung

Durch Sport können wichtige Kompetenzen und Fähigkeiten, die in der Schule nur schwer zu vermitteln sind, dennoch unterrichtet werden. Zu diesen gehören kognitive Kompetenzen, also Lernmethoden, Transfer sowie das Verknüpfen bestimmter Aspekte. Ferner gibt es die sogenannten „Life-Skills“ wie Empathie, Stressbewältigung, Entscheidungsfähigkeit und die kommunikativen Fähigkeiten. Beide Kernkompetenzen können mit Hilfe von Sport ausgebaut werden.

 

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  • Sport zur Verbesserung kognitiver Kompetenzen

Lernprozesse werden erleichtert, sobald viele Sinne zeitgleich arbeiten müssen. Dies ist hinlänglich bekannt und wurde durch Studien belegt. Ferner können Forscher nachweisen, dass durch körperliche Aktivität Gehirnfunktionen angeregt werden und Synapsen sowie Neuriten gebildet werden. Andere Studien stellten eine Korrelation zwischen dem Fitnesszustand von Kindern und deren Leistungen in Lesen und Mathematik her. Das heißt nicht, dass sportliche Kinder intelligenter sind als andere. Aber es verdeutlicht dennoch, dass es leichter fällt, Dinge einzuordnen, wenn sich die Person regelmäßig körperlich bewegt.

 

  • Mannschaftssport zur Steigerung der „Life-Skills“

Gerade für Kinder ist es wichtig, Sport in einer Mannschaft auszuüben. Warum? Zum einen lernen sie, anderen Spielern zu vertrauen, als Gruppe zu agieren und darüber hinaus uneigennützig seine Fähigkeiten in den Dienst der Mannschaft zu stellen. Zum anderen wird der Respekt gegenüber Autoritätspersonen wie Schiedsrichter oder Trainer vermittelt. Gerade diese Fähigkeiten sind bei Jugendlichen nicht immer innerhalb des Familienkreises gewährleistet, weswegen hier der Sportverein Abhilfe schaffen kann. Auch innerhalb der Mannschaft gibt es viel Streitpotential, so etwa bei der Besetzung einzelner Positionen oder einem Platz in der Startformation. Kinder müssen durch Mannschaftssport lernen, sich unterzuordnen, Platz zu machen, um auch anderen Mitstreitern die Möglichkeit einzuräumen, ihre Fähigkeiten auf dem Platz zu zeigen.

Ziel der Trainer muss es sein, auch die Bildung der Jungen und Mädchen zu fördern. So ist es wichtig, dass diese aufgrund des Sports ihre Schuldbildung nicht vernachlässigen und die Trainer im Austausch mit Eltern und möglicherweise sogar mit der Schule stehen, um zu verhindern, dass andere Prioritäten keine Beachtung finden.

Fazit

Sport hat Potential, das ist anhand der vorangegangenen Beispiele aufgezeigt worden. Ob für die Entwicklung von Kindern, für die Therapie von Menschen mit Depression und Angstzuständen oder hinsichtlich der Integration von Flüchtlingen und anderen Personen mit Migrationshintergrund. Viele haben dies erkannt und nutzen den Sport daher, um sowohl in Bezug auf die gesellschaftliche Eingliederung oder aber die therapeutische Behandlung alternative Wege einzuschlagen. Besonders seitens der Sportverbände wird jenes Engagement gefordert, aber auch gefördert, sodass in Zukunft gerade hinsichtlich gesellschaftlicher, kultureller oder sozialer Grenzen ein Brückenschlag erreicht werden kann.

 

 

Literaturangaben:

1. http://www.sportwissenschaft.rub.de/mam/traiwi/lehre/pruefungen/klausuren/konditionstraining_ausdauer.pdf

http://www.peak.ag/ratgeber/muskelaufbau/

http://de.uefa.org/MultimediaFiles/Download/uefa/KeyTopics/74/35/97/743597_DOWNLOAD.pdf

2. http://www.dr-mueck.de/pdfs/Sport-bei-Angst-und-Depression-Herbert-Mueck-5-Internationaler-Hamburger-Sport-Kongress-2010.pdf

3. https://www.dosb.de/fileadmin/sharepoint/DOSB-Dokumente%20%7B96E58B18-5B8A-4AA1-98BB-199E8E1DC07C%7D/%E2%80%AAIntegration_und_Sport_Grundlagenpapier_2013.pdf

4. http://www.lbb.nrw.de/z_fileadmin/pdf/alle_bereiche/InklusiverSport_PDF_ba_02.pdf

5. http://www.familie-sport.de/fileadmin/familieundsport/images/6_Service/Sport_staerkt_Familien_web_dez_2013.pdf

6. http://www.iat.eu/aktuell/veroeff/jahrbuch/jahrb07/13-rolff.pdf



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