fit in den frühling

Fit in den Frühling

Was Sie beim Sport nach der Winterpause beachten sollten

Der Frühling ist da. Zeit, den Staub von den Sportschuhen zu wischen und sich im Freien zu bewegen. So starten Sie fit in den Frühling!

Ab nach draußen

Die Sonne scheint wieder und lässt selbst die hartnäckigsten Winterschläfer aus ihren Höhlen herausblinzeln… Zeit, den Staub von den Sportschuhen zu wischen, sich nach draußen zu begeben und fit für den Frühling zu werden. Gründe für einen Aktivitätsschub gibt es genügend: lästige Fettpölsterchen vom Winter loswerden, beim Sport im Freien die Sonne genießen, Endorphine produzieren oder einfach etwas für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit tun. Forschungsergebnisse belegen immer wieder, dass intensive Bewegung im Freien das Risiko für viele Erkrankungen senkt, z.B. die Anfälligkeit für Diabetes oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Es bleibt dabei: Bewegung tut einfach gut und Sie starten fit in den Frühling.

Langsam starten

Wer den gesamten Winter lang die Beine hochgelegt hat, sollte es allerdings langsam angehen lassen. Joggern wird empfohlen, mit einer kurzen Strecke zu starten und Muskeln wie Gelenke allmählich an die neue Belastung zu gewöhnen. Unter dem Motto „In der Ruhe liegt die Kraft.“ können Laufanfänger z.B. abwechselnd zehn Minuten lang joggen und fünf Minuten gehen. So wird die Trainingsstrecke in verschiedene Abschnitte aufgeteilt und lässt sich leichter bewältigen. Wenn Sie sich beim Laufen problemlos unterhalten können, haben Sie das richtige Tempo gefunden.

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Dehnübungen: ja oder nein?

Viele Ratgeber betonen die Bedeutungon Dehnübungen vor und nach dem Sport. Tatsache ist, dass sich die Wissenschaft bei diesem Thema jedoch uneinig ist. Einige halten Stretching für unabdingbar, andere bestreiten dessen positive Wirkung gänzlich. Es ist jedoch Fakt, dass ein regelmäßig gedehnter Muskel, besser für Verletzungen gewappnet ist. Also vor dem Training unbedingt aufwärmen und danach die Muskeln etwas dehnen!

Trainingsvor- & -nachbereitung für Läufer

Vor dem Lauf sollten sich Sportler ein paar Minuten warm machen, z.B. mit lockeren Sprüngen auf der Stelle. Vorbereitende Dehnübungen sind jedoch nicht notwendig. Der durch Stretching abgesenkte Muskeltonus und das Abklingen des Dehnreflexes, verursachen beim Laufen eine zeitweilige verringerte Leistungsfähigkeit. Auch nach dem Lauf sollten nur vorsichtige Dehnübungen gemacht werden. Denn durch hartes und langes Training bilden sich feine Risse in den Muskeln, die sich durch das Strecken und Beugen verschlimmern können. Bei kurzen Strecken,  beziehungsweise nach leichten Joggingeinheiten darf die Dehnung jedoch intensiver sein.

Nordic Walking als sanfte Alternative

Bewegungshungrige, die ein paar Kilo mehr auf den Rippen haben, finden beispielsweise im Nordic Walking die passende und für den Körper sanftere Sportart. Durch die Spezialstöcke werden die Armmuskulatur, der Rücken und die Beine gleich mittrainiert und der Bewegungsapparat entlastet. Die aus Finnland stammende Ausdauersportart wurde ursprünglich als Sommertraining für Skilangläufer konzipiert. Nordic Walking gilt als Vorstufe des Joggens und eignet sich auch besonders für ältere Menschen.

Bei regelmäßigem Sport kann sogar der Kalorienverbrauch erhöht werden. Wer also mit den ersten Sonnenstrahlen startet, macht im Sommer garantiert eine gute Figur!

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