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Pflegehilfsmittel von der Pflegeversicherung

Viele wissen es gar nicht: Bei einer Pflegestufe und ambulanter Pflege hat man Anspruch auf einen monatlichen Zuschuss von 31 Euro für Pflegehilfsmittel. Das bedeutet eine Erleichterung für die häusliche Pflege – und eine finanzielle Entlastung.

Die Pflege in Zahlen – aktuell für Deutschland

In Deutschland gibt es derzeit rund 1,75 Millionen Pflegebedürftige, die Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten und in ihrer häuslichen Umgebung betreut werden – und das mit deutlich steigender Tendenz. Schätzungen der Sozialverbände gehen sogar davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Pflege- und Betreuungsbedürftigen bei über drei Millionen liegt, weil viele informelle Pflegesituationen noch gar nicht offiziell erfasst sind.

In über einer Million der Fälle stellen ausschließlich Familienangehörige die pflegerische Betreuung sicher. Bei rund 700.000 Menschen wird die Versorgung zusätzlich oder sogar ausschließlich von ambulanten Pflegediensten geleistet. Und nur die wenigsten Angehörigen wissen, dass, in diesem Fall bis zu 31 Euro monatlich für sogenannte Pflegehilfsmittel erstattet werden können.

Pflegehilfsmittel zur Unterstützung der Pflege zuhause

Grundlage des Anspruchs auf Pflegehilfsmittel ist § 40 des Sozialgesetzbuches XI, in dem die Pflegeversicherung geregelt ist. Neben technischen Produkten, wie beispielsweise einem Pflegebett oder einem Hausnotruf-System, werden auch Verbrauchsartikel wie z. B. Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel auf Antrag erstattet. Diese Pflegehilfsmittel, die man bei der täglichen Pflege nutzt und verbraucht, sollen die Pflege zuhause und damit explizit die zu pflegenden Angehörigen unterstützen. Genehmigt die Pflegekasse den Antrag auf Kostenübernahme, so garantiert der Gesetzgeber eine Erstattung von bis zu 31 Euro im Monat – im nächsten Jahr sogar bis zu 40 Euro monatlich.

Der Weg zur Erstattung der Pflegehilfsmittel

Voraussetzung für die Bewilligung der Pflegehilfsmittel durch die Pflegekasse ist eine Pflegestufe sowie mindestens eine private Pflegeperson, die die Pflege regelmäßig unterstützt oder gänzlich übernommen hat. Die Höhe der Pflegestufe (o, I, II oder III) spielt keine Rolle für die Bewilligung des Erstattungsbetrags von monatlich bis zu 31 Euro. In den meisten Fällen werden die Pflegehilfsmittel auf unbestimmte Zeit bewilligt, nämlich für die Zeit, in der der Pflegebedürftige ambulant versorgt wird.

Für diesen Anspruch ist keine ärztliche Verordnung oder ein Rezept notwendig – in der Pflegeversicherung ist der Versicherte gefordert, seine Ansprüche eigenständig zu beantragen. Dies bedeutet, zu wissen, wo man was beantragen kann und welcher Weg der richtige ist, um kein Geld zu verschenken. Die PflegeBox bietet zu den Pflegehilfsmitteln für den Pflegealltag den maßgeschneiderten Komplettservice.

Das Konzept Pflegebox

Keiner, der eine Pflegestufe hat und eine private Pflegeperson hat, braucht sich mehr um Pflegehilfsmittel zu kümmern, denn die PflegeBox übernimmt alles! Der Weg zur PflegeBox, die mit allen Pflegehilfsmitteln für den individuellen Bedarf gefüllt ist, ist einfach und bequem: Es müssen nur zwei Formulare ausgefüllt und unterschrieben werden. Sind diese bei der PflegeBox eingetroffen, startet der Service prompt und für den Kunden jederzeit kostenfrei. Die PflegeBox wird ab sofort verlässlich monatlich an die Wunschadresse geliefert. Das Sortiment an Pflegehilfsmitteln ist Monat für Monat erneut frei wählbar – ein Anruf genügt. Die PflegeBox bietet sechs Vorschläge an, die bereits auf unterschiedliche Pflegesituationen abgestimmt sind. Das Beste ist: Die PflegeBox kümmert sich nicht nur um die Auswahl und Lieferung, sondern übernimmt sämtliche Formalitäten von Antrag bis Abrechnung mit der Pflegekasse. Der Kunde trägt kein Risiko, muss weder Fristen oder Mindestmengen fürchten und der Service plus PflegeBox kostet für ihn garantiert keinen Cent.

 





Kommentare
  1. Pflegehilfsmittel von der Pflegeversicherung
    Anita Müller | Freitag,Oktober 24.2014

    Halloich bin froh daß es endliche Hilfe gibt die hoffentlich für die betroffenen Angehörigen überschaubar sind ohne daß man den Doktor machen muß.

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