Wohnungsauflösung

Eine Wohnungsauflösung wird immer dann nötig, wenn die komplette Einrichtung inklusive Hausrat eines Menschen oder einer Familie aus einer Wohnung entfernt werden muss. Man spricht daher auch von einer sogenannten Haushaltsauflösung. Die Wohnungsauflösung kann verschiedene Ursachen haben, so zum Beispiel der Tod des Bewohners, der Umzug in ein Pflegeheim oder eine Auswanderung. Zur Wohnung gehören natürlich auch Nebenräume wie Keller oder Abstellfläche.

Die Wohnungsauflösung vorbereiten

In vielen Fällen muss eine Wohnungsauflösung relativ spontan arrangiert werden. Wenn man eine Wohnungsauflösung durchführen will, sollte man sich zunächst einen Plan machen, um einen ersten Überblick zu erhalten. Fragen, die man dabei behandeln sollte, sind unter anderem: Benötigt man einen Container für die Entsorgung, und wie groß muss dieser sein? Sollen oder können manche Dinge noch verkauft werden? Mit welchem Raum will man beginnen? Noch verwertbare Gegenstände können an wohltätige Einrichtungen gespendet werden, während nicht weiterverwendbare Dinge in ein Recycling-Center gebracht werden sollten.

Wohnungsauflösung als Dienstleistung

Da eine Wohnungsauflösung mit sehr viel Arbeit verbunden ist, kann man sie natürlich auch von spezialisierten Dienstleistern erledigen lassen. Hierbei handelt es sich um eine entgeltliche Tätigkeit, die auf vertraglicher Basis beruht. Auch in diesem Fall muss der Auftraggeber entscheiden, was mit dem Hausrat passieren soll. Der Dienstleister kümmert sich dann um die umweltgerechte Entsorgung und hinterlässt die Wohnung in der Regel besenrein. Weitere Begriffe zum Buchstaben W: