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Die meisten Tierbetreuer bekommen ihre ersten „Aufträge“ von Nachbarn oder Bekannten. Das bringt vielleicht nicht ganz so viel Geld – jedoch sind so die ersten (und somit meist schwersten) Referenzen gesammelt. Viele Tierbetreuer haben wahrscheinlich selbst ein Haustier oder hatten bereits eins und konnten so den Umgang mit einem … lesen
Diese Eigenschaften bringt ein Tiersitter mit: So banal dies klingen mag, ein Tierbetreuer sollte jemand sein, der eine besondere Einstellung zu Tieren hat. Ein sehr gut ausgebildeter Tiersitter muss nicht unbedingt der Richtige für Ihr Tier sein. Das wäre z. B. der Fall, wenn das Interesse und die Liebe zu … lesen
das Tier kann in seiner gewohnten Umgebung und Routine bleiben das Tier muss keine langen und unbequemen Transportwege auf sich nehmen das Tier ist keinen Krankheiten oder anderen Gefahren bzw. Risiken ausgesetzt (Klima, Stress, …) das Tier muss nicht ins Tierheim oder in eine Tierpension gegeben werden, ohne individuelle und persönliche Betreuung lästiger … lesen
Der Begriff „Tiersitter“ wurde von dem englischen „Petsitter“ abgeleitet. Obwohl das Wort in keinem englischen Wörterbuch aufgeführt ist, ist es zu einem Alltagswort geworden. Auch in Deutschland wird der Begriff immer geläufiger und heißt soviel wie „Tierbetreuer“. „Sitten“ steht also, genau so wie beim „Babysitten„, für das Betreuen im weiteren … lesen
Es gibt keine übergreifende, fachliche Mindestqualifikation. Grundsätzlich sind bestimmte Nachweise sicher von Vorteil. Zusätzliche Nachweise sind zum Beispiel: Erste-Hilfe bei Hunden Hundeführerscheine Diverse Nachweise über absolvierte Betreuungskurse Die Relevanz sollte jeder Tierbesitzer selbst definieren. Besonders wichtig ist die persönliche Eignung für den Job und Vertrauen von beiden Seiten. … lesen
Wer fremde Tiere (z.B. Hunde, Katzen etc.) pflegt oder betreut, übernimmt vielmehr eine ganz besondere Verantwortung, so dass das professionelle Arbeiten als Tiersitter einem behördlichen Genehmigungsvorbehalt unterliegt. Wer daher als gewerblicher Tiersitter Hunde von Dritten betreuen will, benötigt dafür gemäß § 11 Absatz 2 Nummer 1 Tierschutzgesetz (TierSchG) eine Erlaubnis. … lesen
Die Gründe für die Einstellung eines Tiersitterskönnen sehr unterschiedlich sein. Möglicherweise fahren Sie in den Urlaub oder sind beruflich verhindert (z.B. Geschäftsreise), so dass Sie eine optimale Versorgung Ihres Tieres nicht mehr gewährleisten können. Vielleicht möchten Sie auch einfach nur einer Freizeitbeschäftigung oder einem gesellschaftlichen Anlass nachgehen. Bei älteren Tierhaltern … lesen
Das häufige Wechseln eines Tierbetreuers sollte vermieden werden, da das oberste Ziel eine enge, vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Tier und dem Tiersitter ist. Das gilt natürlich ebenso für das Verhältnis zwischen Tierhalter und Betreuer. So können Sie in freundschaftlichen Gesprächen klären, welchen Erziehungsstil Sie verfolgen und zugehörige Absprachen treffen. Ein häufiger Wechsel … lesen
Ein durch den Tiersitter verursachter Schaden ist zwar selten, muss aber abgedeckt sein. So etwas ist immer unangenehm und sollte durch eine Versicherung geregelt sein. Der Arbeitgeber, also der Tierhalter, trägt die Kosten der gesetzlichen Unfallversicherung für im Haushalt beschäftigte Personen. Dies gilt natürlich nur für ordnungsgemäß angemeldete Tätigkeiten. … lesen
Bevor Sie Ihr Tier das erste Mal mit dem Tiersitter allein lassen, sollte er am Besten mehrere Male Kontakt mit dem Tier haben, so dass es sich langsam an den neuen „Begleiter“ gewöhnen und ihn besser kennen lernen kann. Egal, ob der Tiersitter das Tier zu Hause bei Ihnen sitten, oder mit … lesen