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Videoserie: Wir und die Coronakrise #1

Das Leben im Lockdown

Elternblogger gewähren uns in monatlichen Videointerviews persönliche Einblicke, wie es ihnen, ihrer Familie und ihrer Partnerschaft während der Coronakrise ergeht.

In unseren ersten Gesprächen blicken wir gemeinsam mit den sechs Eltern und Elternpaaren zurück in die Zeit des Lockdowns und in die Wochen nach den Lockerungen. Inwiefern hat sich das Leben verändert, wie sind die Familien durch Krisenzeiten gekommen, die niemand vorher in dieser Form kannte?

Diese Familien dürfen wir begleiten

Sylvia von Mom’s Favorites and more ist Mama von zwei Töchtern und seit vielen Jahren mit ihrem Mann verheiratet. Was sie während den letzten Monaten zusammenhält? Es ist das Infektionsrisiko. Denn Sylvis Mann gehört der Risikogruppe an und sie wissen um die Bedeutung, die die Einhaltung der Maßnahmen und Hygieneregeln für ihre Familie hat.

Malte von Plötzlich Papas hat mit seinem Mann eine kleine Tochter adoptiert. Als die Pandemie kam, war er in Elternzeit und ist es noch immer. Sie erfahren viel Verständnis seitens ihrer Arbeitgeber und wissen darum, dass das noch nicht die Normalität ist. In ihrem kleinen Familienidyll ist die Krise weniger eine Krise als vielmehr qualitative Familienzeit. Doch ihnen ist bewusst, dass nach der Elternzeit neue Herausforderungen auf sie zukommen werden.

Als berufstätige Mama von zwei Kindern kennt Katharina von Sonea Sonnenschein die Tücken des Alltags und die Herausforderung von Vereinbarkeit und Familie nur zu gut. In der Krise hat sie gelernt, dass die Dinge auch funktionieren, wenn die Uhren anders ticken. Diese Erfahrung nimmt sie mit in die Zukunft, denn mit einem Inklusionskind ist der Familienalltag immer bunter und manche Herausforderung größer.

Sie sind Eltern von drei Kindern. Yasmin von Die Rabenmutti und ihr Mann haben sich die Familienarbeit schon vor der Krise gleichberechtigt aufgeteilt. Das hat sie für die Coronapandemie gewappnet. Was sie als Paar stärkt: Sie kennen sich gut und wissen, wann der Partner nicht mehr kann und greifen sich immer gegenseitig unter die Arme. Der Arbeitgeber ihres Mannes ist in der Krise noch flexibler geworden, wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht.

Madita von Mama McCool und ihre Frau haben zwei Kinder. Beide Frauen sind berufstätig, konnten aber während des Lockdowns und darüber hinaus von zuhause arbeiten. Sie sind ein gutes und eingespieltes Team und geben aufeinander acht. Ihre beiden Kinder haben durch die Krise ein neues Miteinander als Geschwister gelernt. Madita und ihrer Familie geht es miteinander gut.

Alu und Konstantin von Große Köpfe sind beide berufstätig. Gemeinsam haben sie drei Kinder und sind gerade aus der Großstadt an den Stadtrand gezogen. Während des Lockdowns und in den Wochen nach den Lockerungen hat ihnen der eigene Garten sehr geholfen. Sie haben regelmäßig Familienausflüge unternommen und leben Familie weiterhin so, dass immer alle gut miteinander im Gespräch bleiben. Das bewirkt viel in der Krise, vor allem aber viel für die Familie.


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