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Tierbetreuung für exotische Kleintiere
Exoten richtig pflegen und betreuen
 


Exotische Tiere werden immer beliebter

Die Zeiten, in denen klassische Haustiere wie Katzen und Hunde die moderne Haustierkultur bestimmt haben, sind längst vorbei. Zwar stehen diese Tiere nach wie vor ganz oben auf der Favoriten-Liste, doch immer mehr Menschen sind von exotischen und nicht einheimischen Lebewesen fasziniert. Exoten waren schon im Alten Orient unter den Herrschern beliebt. So galten weiße Elefanten als ganz besonderes Geschenk in den gehobenen Kreisen Asiens. Heutzutage werden Omas Rauhaardackel und Tante Hildes Perserkatze von Wüstenmäusen, Leguanen und Papageien abgelöst. Durch die weltweite Vernetzung ist es heute leichter denn je, an exotische Tiere heranzukommen und so hat sich die Palette an tierischen Gefährten in den letzten drei Jahrzehnten immens erweitert. Bevor sich Tierfreunde jedoch aus lauter Tierliebe ein exotisches Haustier zulegen, sollte bedacht werden, dass die fremdartigen Wesen zumeist mehr Aufwand und Zeit in der Pflege benötigen, als heimische Tierarten. Es ist zudem sinnvoll, sich einen Plan zurechtzulegen, was mit dem Tier in der Urlaubszeit oder im Krankheitsfall geschehen soll.

Eine angemessene Tierhaltung ist wichtig

Bevor der neue Mitbewohner also Einzug ins neue Heim hält, sollte man sich genauestens über die richtige Haltung, Fütterung und Pflege des Exoten informieren. Wie werden Frettchen und Schildkröten gefüttert? Sind Vogelspinnen gefährlich für mein Umfeld, zum Beispiel wenn Kinder im Haus sind? Welche klimatischen Bedingungen bevorzugen Rennmäuse? Wie werden Frösche gefüttert? Und vor allem wer kommt im Schadensfall für eventuell entstehende Kosten auf, wenn das Frettchen die Nachbarskinder beißt? Für Halter von Pferden und Hunden besteht seit längerem die Notwendigkeit, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.*

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