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Geschenkideen zum Muttertag

Geschenke für Jung und Alt

Am 10. Mai ist Muttertag. Für alle die noch ideenlos sind und nach einem besonderen Geschenk für ihre Mutter suchen, haben wir ein paar Tipps.

Babysitter für Silvester

Am 10. Mai ist Muttertag. Dieser Tag bringt für Kinder eine große Herausforderung mit sich, denn: Kinder, egal welchen Alters, suchen nach einem Geschenk, das zeigt, wie dankbar sie ihrer Mama sind. Mit dem Alter variieren natürlich auch die Geschenke. Dieser Beitrag hält Geschenkideen für jedes Alter und für jede Interessenslage bereit.

Muttertagsgeschenke aus dem Kindergarten

Ein Kindergartenkind bringt meist etwas Selbstgebasteltes zum Muttertag mit nach Hause. Traditionell entstammt die Motivwelt der Basteleien dem bunten Frühjahr oder erinnert ein wenig an Valentinstag. Sprich: Blumen und rote Herzen kommen immer gut an. Auch selbstgepflückte Blumen sind ganz typisch für diese Altersgruppe.

Recherchetipp: Auf der Seite „Wunderbare Enkel“ gibt es allerhand Bastelideen zum Mutter- und Vatertag. Oma und Opa, aber auch andere Betreuungspersonen, wie beispielsweise das Au-pair, können in die Bastelaktion zum Muttertag einbezogen werden.

Muttertagsgeschenke zu Schulzeiten

Mit dem Alter variieren auch die Muttertagsgeschenke. Aus dem selbstgebastelten Papierblumenstrauß werden selbstbeschriftete Karten. Gedichte, Sprüche und Weisheiten zum Muttertag gibt es in unzählig vielen Varianten. Einige lassen sich sogar individualisieren. Ebenfalls beliebt: Gutscheine, die die Herzen der Mamas erfreuen, weil sie Unterstützung beim Kochen, Backen oder Putzen zusichern. Wer als Schulkind die Möglichkeit hat, sich in Mamas Küche zu schleichen, der kann auch ein leckeres Präsent kreieren: Kuchen, Muffins, Spritzkuchen oder – vielleicht als Gemeinschaftsaktion mit den Geschwistern – den Frühstückstisch zu decken, erfreut jedes Mama-Herz.

 

 

Titel

Muttertagsgeschenke von erwachsenen Kindern

Die Tradition des Muttertagsgeschenks endet nicht, nur weil die Kinder vielleicht aus dem Haus sind. Ein Präsent zum Muttertag gehört zu einer innigen Beziehung einfach dazu. Welcher Couleur dieses Geschenk sein darf, das hängt von der Beziehung von Eltern und Kindern ab.

  • Das Zeitgeschenk. Gemeinsam Zeit verbringen. Wer sich nicht regelmäßig besuchen kann, trifft mit einem Zeitgeschenk ganz sicher ins Schwarze. Gemeinsame Aktivitäten können sowohl aus der Outdoor-Rubrik stammen (Ballonfahrt, Hubschrauberflug, Sightseeing Trip, Wanderung, etc.) als auch aus dem Wellnessbereich (Massage, Spa, Floating, Parfum Workshop, u.ä.). Dass das Kind am geschenkten Event teilnimmt, ist natürlich nicht fest vorgeschrieben. So kann die Ballonfahrt beispielsweise mit dem Kind, aber auch mit dem Partner stattfinden.
  • Das kulinarische Geschenk. Eine Einladung zum Essen ist der Klassiker, ein Gutschein für ein Dinner in the Dark oder ein Krimi-Dinner ist die moderne Variante der kulinarischen Essenseinladung. Die Alternative ist die Einladung zum Essen nach Hause. Welche Art von kulinarischem Geschenk es werden kann, hängt mitunter auch von den finanziellen Möglichkeiten der Kinder ab. Sehen sich die Familien nur selten, verbringen sie den Tag gerne gemeinsam. Wer nur unweit voneinander entfernt wohnt, kann auch ohne die Kinder ein kulinarisches Erlebnis erleben.
  • Präsente in Erinnerungsform. Traditionell beliebt sind an Festtagen wie Weihnachten, Ostern sowie Mutter- und Vatertag auch Geschenke, die es ermöglichen, Erinnerungen zu bewahren. Ob es sich dabei um ein gemeinsames Fotoshooting handelt oder um Fotogeschenke kreativer Art, ist abhängig von Kind und Mutter.

Geschichte des Muttertags

Über das perfekte Geschenk zum Muttertag machen sich alle Kinder Gedanken. Woher der Muttertag eigentlich stammt, das wissen hingegen nur die wenigsten. Eines der wohl hartnäckigsten Gerüchte, die sich rund um den Muttertag ranken, ist dieses: Der Muttertag wurde lediglich konzipiert, um den Absatz von Blumen und Geschenken anzukurbeln. Wer einen Blick in die Geschichtsbücher wirft, der erkennt jedoch bereits Vorläufer der Ehrungen der Mutter bei den Griechen und den Römern. Spezielle Feste zu ihren Ehren gab es folglich schon Jahrhunderte vor Christus. Geschenke für die Mutter sollte es auch Jahrhunderte später, beim Nachfolgemodell, den britischen „Mothering Days“, geben. Auch Napoleon verfolgte die Idee, einen Muttertag einzuführen. Realisiert wurde dieser Ansatz allerdings erst später.

Der direkte Vorläufer des heutigen Muttertags ist geografisch in den USA zu verorten. Dort wurde der Muttertag seitens der Frauenbewegung buchstäblich eingefordert. Seit 1914 ist der Muttertag, der regelmäßig am zweiten Maisonntag zelebriert wird, ein Feiertag in den USA. Zahlreiche Länder zogen nach, so auch Deutschland im Jahr 1922. Warum es dann so schnell ging mit der Verbreitung des Feiertags, das könnte hingegen sehr wohl auf die Industrie zurückzuführen sein sowie auf deren Interesse, den Absatz anzukurbeln. Initiator in Deutschland war nämlich der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber.

Exkurs: Vatertag ist am 21. Mai

Im Jahr 2020 fällt der Vatertag auf den 21. Mai. Wer das Glück hat, dass die Eltern noch glücklich verheiratet sind, kann sich auch überlegen, ob ein Kombigeschenk für Vater und Mutter möglich ist. Was immer funktioniert, ist die Einladung zum Essen. Natürlich dürfen Mama und Papa gemeinsam als Paar zum Essen gehen. Ist die Kinderbetreuung geregelt, ist das ein prima Geschenk für Eltern, um ihnen eine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen. Sind die Kinder bereits älter oder gar aus dem Haus, freuen sie sich sicherlich darüber, mit der ganzen Familie essen zu gehen. Dabei geht es dann vor allem um die gemeinsame Zeit. Wer nicht ein Restaurant aufsuchen möchte, der kann für Mama und Papa (vielleicht sind sie ja schon Oma und Opa) ein Familienessen in den eigenen vier Wänden organisieren. Ein Brunch ist immer eine besonders beliebte Form oder ein gemeinsamer Grillabend, wenn das Wetter mitspielt.

Geschichte des Vatertags

Welche Tradition den Vatertag begründet? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Erst seit dem Jahr 1936 ist das verbunden, was heute untrennbar scheint: Christi Himmelfahrt und der Vatertag. Auch gab es schon früh Entwicklungen, die den Vatertag als Herren- oder Männertag ansahen und ihn damit auslösten aus dem traditionellen Kreis der Familie. Ausflüge in der Männerrunde sind damit ebenso üblich wie klassische Familienzusammenkünfte.

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